Ich habe mich aus mir herauslaufen und von Brücken springen sehen.
Paranoide Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung, die das Denken und die Gefühlswelt der Betroffenen stark beeinträchtigt. Dabei kann es unter anderem zu Halluzinationen und Realitätsverlust kommen, weshalb der Leidensdruck, der mit diesem Kontrollverlust einhergeht, für die Erkrankten oft sehr groß ist. Das Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken, liegt in Deutschland unter den 15- bis 60-jährigen bei gerade mal einem Prozent. Maurice ist einer von ihnen. Im Interview hat er darüber gesprochen, wie es ist, mit der Diagnose zu leben.

Triggerwarnung:
Psychotische Episoden, Halluzinationen + Gewaltimpulse

Interview: Diana Ringelsiep
Psychose und erste Symptome: „Ich sah mich sterben“
Hi Maurice, du hast dich bereit erklärt, heute über deine Diagnose »Paranoide Schizophrenie« zu sprechen. Steigen wir doch direkt ein: Wie sah dein Leben aus, bevor die ersten beunruhigenden Symptome aufgetreten sind?
Für mein Verständnis sah mein Leben damals ziemlich normal aus. Ich hatte Wünsche, ich hatte Träume, ich hatte Hoffnungen und habe mein Leben gelebt. Aber dann wurde es leider ein bisschen kompliziert. Ich war in einer Beziehung, meine Partnerin war schwanger und dann kam es auf einmal zu Problemen, die ich nicht vorhergesehen hatte.

Wie sahen diese Probleme aus?
Es fing damit an, dass ich Dinge gesehen und seltsame Bedürfnisse verspürt habe. Eigentlich waren es keine wirklichen Bedürfnisse, sondern eher Impulse. Eine Art Drang, Dinge zu tun, die gegen all meine Überzeugungen gingen. Ich habe mich auch oft selbst sterben sehen. Sehr, sehr oft sogar. Ich habe mich aus meinem Körper herauslaufen oder von Brücken springen sehen. Aber nicht nur das. Ich habe auch gesehen, dass ich fremde Menschen, die mir auf der Straße entgegenkamen, mit Gegenständen oder meinen Fäusten geschlagen habe. Es gab zum Beispiel eine konkrete Situation mit einem Pärchen, das mir auf einer Brücke mit einem Kinderwagen entgegenkam – mein Kopf hat plötzlich gesagt: »Schmeiß den Kinderwagen von der Brücke.« Das fand ich – gelinde gesagt – etwas beunruhigend und habe daraufhin einen Psychiater aufgesucht.
Psychose Frühwarnzeichen
Diese Anzeichen können auf eine beginnende Psychose hinweisen:
- Halluzinationen (Sehen, Hören oder Fühlen von nicht realen Dingen)
- Wahnvorstellungen
- Starke Stimmungsschwankungen
- Realitätsverlust
- Veränderte Wahrnehmung
- Konzentrationsstörungen
Wichtig: Wenn du mehrere dieser Anzeichen bei dir bemerkst, suche dir professionelle Hilfe. Je früher eine Psychose erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten.
Wie kann ich mir das vorstellen? Wenn du zum Beispiel sagst, du hast dich aus dir selbst herauslaufen oder von einer Brücke springen sehen – waren das optische Halluzinationen oder handelte es sich dabei eher um einen Drang, das zu tun?
Beides, das war ganz verrückt. Ich habe mich im Zuge dessen auch gefragt, wie es überhaupt sein kann, dass ich weiß, wie ich von hinten aussehe. Ich versuche das mal zu beschreiben: Ich gehe die Straße lang und sehe, wie sich eine Kopie von mir selbst aus meinem Körper löst. Also laufe ich weiter und sehe mich erst vor mir herlaufen, dann auf die Straße gehen und schließlich vor ein Auto springen. Ich musste in diesen Momenten gegen den Drang ankämpfen, diese Gedanken wirklich in die Tat umzusetzen.
Von Wahnvorstellungen zur Zwangseinweisung
Wie ist der besagte Besuch bei dem Psychiater abgelaufen?
Ich habe den Psychiater mit dem Ziel aufgesucht, dass er mir sagt, was genau das Problem ist und wie es behoben werden kann. Ich wollte Antworten und verstehen, was mit mir los ist. Also habe ich eine Praxis herausgesucht und bin dort morgens um acht Uhr hingegangen. Nachdem ich dem Psychiater dann erzählt habe, was los ist, hat er mich gefragt, ob ich etwas getrunken oder Drogen genommen habe. Ich sagte ihm, dass ich einen Kaffee getrunken habe. Und dann hat er mich recht schnell in einen separaten Raum gebracht und mich an einen Tropf mit einer Kochsalzlösung angeschlossen. Dort saß ich dann etwa eine Stunde und wusste nicht, was los ist. Als ich schließlich aus dem Raum herausgeholt wurde, waren Sanitäter da und mir wurde ein richterlicher Beschluss vorgelegt, aus dem hervor ging, dass ich zwangseingewiesen werde. Das hat mich natürlich extrem verunsichert und verängstigt. Man erklärte mir, dass mir ein stationärer Aufenthalt bevorstehe. Und obwohl ich quasi nebenan wohnte, durfte ich keine persönliche Sachen mitnehmen. Ich wurde einfach in den Krankenwagen verfrachtet und in die Klinik gefahren. In dem Bericht dieses Psychiaters stand später, der Patient hätte eine drogeninduzierte Psychose gehabt und sei von der Schwangerschaft seiner Freundin überfordert gewesen.
Unfassbar. Wusste deine Freundin zu dem Zeitpunkt von deinen Wahnvorstellungen oder hat sie völlig unvorbereitet einen Anruf aus der Psychiatrie bekommen?
Sie hatte sogar einen erheblichen Einfluss darauf, dass ich zum Psychiater gegangen bin. Also ja, ich hatte bereits mit ihr darüber gesprochen.
Wie ging es dann weiter?
Ich habe in der Klinik sehr viele Medikamente bekommen. Zuerst ein Medikament gegen die Halluzinationen, allerdings hat es starke Muskelkrämpfe ausgelöst. Gegen die Muskelkrämpfe habe ich dann ein Parkinsonmittel bekommen. Und so weiter. Ich hatte starke Schmerzen, immer noch Halluzinationen und ich habe mich komplett hilflos gefühlt. Nach etwa zwei Wochen haben die Ärzte mir gesagt, meine Diagnose sei »Paranoide Schizophrenie«.
Mit das Schlimmste an der Erkrankung ist, dass man die Menschen, die man am meisten liebt, sehr verletzt und das in dem Moment nicht mal begreift.
Unfassbar. Wusste deine Freundin zu dem Zeitpunkt von deinen Wahnvorstellungen oder hat sie völlig unvorbereitet einen Anruf aus der Psychiatrie bekommen?
Sie hatte sogar einen erheblichen Einfluss darauf, dass ich zum Psychiater gegangen bin. Also ja, ich hatte bereits mit ihr darüber gesprochen.
Oft ist es ja so, dass hinter Diagnosen dieser Tragweite ein langer Krankheitsweg liegt, weshalb mit der Gewissheit oft auch Erleichterung einhergeht. Bei dir ist alles sehr schnell hintereinander passiert, daher war die Diagnose vermutlich eher ein Schock, oder?
Rückblickend muss ich bereits geahnt haben, dass irgendwas nicht stimmt. Ich war ein seltsames Kind. Einmal haben wir Karneval in der Schule gefeiert und manche meine Mitschüler*innen sind herumgelaufen und haben sich zum Spaß gegenseitig die Haare grün angesprüht. Ich hingegen hielt es für eine gute Idee, in einem solchen Moment plötzlich ein Feuerzeug in den Farbstrahl zu halten. Der Kopf meiner Mitschülerin stand kurz in Flammen und als man mich anschließend fragte, warum ich das gemacht habe, wusste ich keine Antwort darauf. Vermutlich ist das auch schon so ein Impuls gewesen. Doch während ich diesen Impulsen als Erwachsener nicht nachgegangen bin, dachte ich als Kind wahrscheinlich: »Befehl kommt, Befehl wird ausgeführt!«
Wie ging es dir, als du nach den zwei Wochen in der Psychiatrie wieder zu deiner schwangeren Freundin nach Hause gekommen bist?
Dann wurde es leider richtig furchtbar. Hauptsächlich für meine Partnerin, weil ich mich komplett gegen das mit der Diagnose verbundene Stigma gewehrt habe. Ich war ganz schön ungemütlich und sehr wütend. Ich glaubte – wie viele andere Menschen – dass ich als »Schizo« zwei Persönlichkeiten haben müsse. Ein normales und ein böses Ich. Dieses Schwarz-Weiß-Denken musste ich erst ablegen und lernen, dass es sich bei diesem Narrativ nicht mal um Schizophrenie, sondern um eine dissoziative Identitätsstörung handelt. Ich konnte meine Diagnose aufgrund solcher Vorurteile nur sehr schwer akzeptieren und deshalb habe ich viel gesoffen.
Hast du deine Medikamente überhaupt noch eingenommen, wenn du die Diagnose nicht akzeptiert hast?
Was die Medikamente betrifft: Es war ein langer Weg, überhaupt die richtigen für meine Bedürfnisse zu finden. Bei einigen Medikamenten waren die Nebenwirkungen zu stark, andere haben mich so sehr sediert, dass ich gar nicht mehr lebensfähig war. Schließlich habe ich andere, einfachere Wege gesucht, um damit umzugehen. So bin ich dann recht schnell bei chemischen Drogen gelandet.
Im Vorgespräch hast du gesagt, dass du heute Tabus brechen und auch über deine Tiefpunkte sprechen möchtest. Welcher ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
Mein absoluter Tiefpunkt war ein Ausflug nach Hamburg, dem faktisch vorausging, dass meine Freundin eine einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt hatte. Ich hatte ihr Gewalt angetan und das ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Punkt. Mit das Schlimmste an der Erkrankung ist, dass man die Menschen, die man am meisten liebt, und die das überhaupt nicht verdienen, sehr verletzt und das in dem Moment nicht mal begreift. Und diese geliebten Menschen werden sich immer besser an diesen Tiefpunkt erinnern können als man selbst. Ich konnte mit der Scham darüber nicht umgehen und bin spontan nach Hamburg abgehauen. Eigentlich hatte ich vor, bei meinem Bruder unterzukommen, doch stattdessen bin ich bei ein paar Punks auf der Reeperbahn gelandet. Dann wurden Drogen genommen – exzessiv. Im Nachhinein konnte ich am Datum festmachen, wie lang dieser Rausch gewesen sein muss. Ich war fünf Tage und sechs Nächte durchgehend wach und auf Drogen. Am Ende dieser fünf Tage fand ich mich auf einem Markt wieder. Ich weiß nicht mal mehr, in welchem Stadtviertel das war. Und dann wurde es wirklich angsteinflößend.
Was ist auf diesem Markt passiert?
Ich war Subjekt 17, ein Klon von mir selbst, der von einer Firma aus meiner DNA erstellt worden war. Ich befand mich auf der auf Flucht, weil es mir gelungen war, aus einem Labor zu fliehen, nachdem ich herausgefunden hatte, dass es ein verschlüsseltes Geheimnis in meiner DNA gab, an das andere herankommen wollten. In diesem Wissen fand ich mich auf dem besagten Wochenmarkt wieder und war der festen Meinung, dass es sich dabei bloß um ein aufgebautes Set handelt und dass alle Menschen um mich herum Darsteller sind. Schließlich habe ich angefangen, allen möglichen Quatsch zu machen, um die vermeintlichen Schauspieler*innen aus der Reserve zu locken. Ich habe Motorroller umgedrehten, irgendwelche Haustüren aufgemacht und bin die Leute richtig angegangen, um Reaktionen zu erzwingen. Irgendwann habe ich mir einen Besen geschnappt und die vorbeilaufenden Leute angefegt. Aber die haben einfach den Fuß hochgenommen und sind über den Besen hinweggestiegen, was mich zu dem Schluss brachte, dass es ihnen nicht erlaubt sei, auf mich zu reagieren.
Also so ein bisschen wie in der »Truman Show«?
Genau, und irgendwann war ich so frustriert, weil mich niemand beachtete, dass ich den Besen genommen und damit auf einen Marktstand eingeschlagen habe. Ich wusste, dass ich etwas völlig Übertriebenes machen muss, um die Leute dazu zu bringen, mit mir zu interagieren. Und das ist dann auch passiert, weil der Marktstand-Besitzer das natürlich nicht so toll fand und die Polizei gerufen hat. Ich wurde daraufhin verhaftet und als ich wieder zu mir kam, dachte ich bloß: »Heiliger Bimbam!«
Das klingt, als hättest du in der Situation versucht, durch diese Aktionen aus deiner Halluzination herauszukommen. Hast du währenddessen verstanden, dass all das nicht real ist?
Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, dass das möglich ist, aber mein Gehirn hat mir immer wieder gesagt: »Nein, wirklich, du bist kein Mensch.« Alles, was ich in dieser Situation wollte, war Hilfe und die konnte ich mir selbst nicht geben.
Wie ging es auf der Wache weiter?
Meine Eltern wurden angerufen, um meine Identität zu bestätigen und dann sollte ein Arzt kommen und mir eine Spritze geben. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt noch in diesem Mindset gefangen und davon überzeugt, dass dieser Arzt gerufen wurde, um Objekt 17 einzuschläfern – damit es mit Subjekt 18 weitergehen kann. Doch als ich dem Arzt sagte, dass ich mir diese Spritze nicht geben lasse, antwortete er: »Okay, dann nicht.« Das war der Moment, in dem ich zurück in die Realität gekommen bin, weil mein Mitsprachrecht akzeptiert wurde. Ich habe dann erst mal ein paar Stunden lang geweint und dann wurde ich in eine Psychiatrie gebracht, wo ich ein paar Tage geblieben bin. Am Ende habe ich es sogar noch geschafft, pünktlich zum Geburtstag meiner Tochter zu Hause zu sein. Das war sehr bewegend, denn nur wenige Tage zuvor hatte ich mir nicht vorstellen können, dass das überhaupt noch mal passiert.
Nachdem ihr eure Beziehung zwischenzeitlich auch mal beendet habt, bist du schließlich wieder mit deiner Freundin zusammengekommen und ihr habt sogar ein zweites Kind bekommen. Wie kam es zu diesem Wendepunkt?
Ich habe endlich mit den Drogen aufgehört – und zwar mit dem zweiten Kind. Leider erst ein kleines Mü nach der Geburt. Das wird für immer ein bisschen negativ mitschwingen. Aber ich bin wahnsinnig stolz darauf, dass ich es geschafft habe, vor fünf Jahren mit den Drogen aufzuhören. Und jetzt denke ich bloß: Auf die nächsten fünf und die nächsten fünf und die nächsten fünf Jahre. Aber ich werde immer im Hinterkopf behalten, dass es nicht exakt mit der Geburt meiner zweiten Tochter so weit war.
Leben mit Schizophrenie: Der Weg zur Stabilität
Wie sieht euer Leben heute aus?
Wir haben mittlerweile geheiratet, aber zu dritt. Das heiß, wir tragen jetzt alle drei einen schönen Ring und haben auch noch ein drittes Kind bekommen. Biologisch ist es von meinem Mann und dem Mann meiner Frau. Für mich ist das das Beste, was wir hätten machen können. Zum einen, weil wir gelernt haben, dass Eifersucht Quatsch ist – denn das setzt ja Besitzansprüche an einen Menschen voraus. Zum anderen haben wir zu dritt nun die hinreißende Möglichkeit, Reality-Checks durchführen zu können. Wenn ich zum Beispiel finde, dass meine Frau irgendwie fies zu mir ist und ich anfange darüber zu grübeln, warum sie so sauer auf mich ist – dann kann ich einfach meinen Mann fragen, ob ich mir das einbilde oder ob die Stimmung wirklich angespannt ist. Oder wenn ich mich falsch verhalte und mich dennoch im Recht fühle – dann kann mir die jeweils andere Person spiegeln, dass ich mich wirklich unangemessen verhalte. Daran wächst man ehrlich gesagt.
Leben mit Schizophrenie
- Regelmäßige Tagesstruktur
- Feste Routinen entwickeln
- Medikamente regelmäßig einnehmen
- Frühwarnzeichen erkennen
- Vertrauenspersonen einbinden
- Professionelle Unterstützung nutzen
Tipp: Eine stabile Alltagsstruktur und ein unterstützendes Umfeld können helfen, mit der Erkrankung besser umzugehen.
Was hilft dir darüber hinaus, deinen Alltag zu strukturieren?
Was mir wirklich Kraft und Bestätigung gibt, sind alltägliche Aufgaben wie Wäsche waschen oder Windeln wechseln. Und dafür zu sorgen, dass es meinen Partner*innen gut geht. Ich glaube, Routine und wiederkehrende Aufgaben sind etwas, das schizophrenen Menschen sehr hilft – zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht. Impulse habe ich immer noch, aber in einer sehr abgeschwächten Form. Inzwischen heißt es nicht mehr: »Schlag den Fernseher kaputt«, sondern eher, »Geh in den Supermarkt und kaufe XY«.
Macht dir deine Erkrankung noch Angst?
Meine größte Angst ist es, irgendwann noch mal die Kontrolle über meine Impulse zu verlieren. Doch meine größte Stärke ist es inzwischen, einordnen zu können, was eine Halluzination, was ein Impuls und was Realität ist. Ich kann einschätzen, was richtig ist und was falsch ist und ich habe eine Familie, die mich liebt. Das ist überhaupt das Beste, was mir passieren konnte und deshalb liegt es auch in meiner Verantwortung, dafür zu sorgen, dass ich dieses Familiengefüge nicht gefährde.
Paranoide Schizophrenie tritt für gewöhnlich in Schüben auf. Habt ihr Vorkehrungen für den Fall getroffen, dass es dir vorübergehend mal wieder schlechter geht?
In der Regel lebe ich bei meiner Familie und den Kindern, aber ich habe tatsächlich auch noch eine eigene Wohnung, in die ich mich im Akutfall zurückziehen kann. Ich kann dort besser runterzukommen, weil ich meinen persönlichen Kram dahabe. Das hilft mir, wieder zu mir selbst zu finden – und zwar ohne die anderen dabei zu sehr auf die Palme zu bringen. In solchen Situationen stehe ich in permanentem Kontakt mit meiner Frau und meinem Mann. Aber die gute Nachricht ist, dass es sich dabei inzwischen eher um ein theoretisches Konzept handelt, weil es zu solchen Situationen eigentlich nicht mehr kommt.
Maurice, vielen Dank, dass du deine Geschichte heute mit mir geteilt hast. Es ist wahnsinnig wichtig, dass die damit verbundenen Stigmata und Vorurteile abgebaut werden und ich wünsche dir wirklich von Herzen, dass auch weiterhin für dich alles so gut läuft wie aktuell. Alles Gute für eure Familie.